Kurzbericht:
Zimmerbrand in Anitzberg
Brandeinsatz
Einsatzart:
Pager
Alarmierungsart:
Anitzberg 145, Hagenberg
Einsatzort:
03.05.2010 19:59
Alarmierung um:
03.05.2010 20:03
Ausfahrt um:
03.05.2010 22:00
Bereitschaft hergestellt:
HBI Remplbauer Konrad
Einsatzleiter:
39
Mannschaft:
Eingesetzte Fahrzeuge:
Einsatzkräfte:
Wahrscheinlich durch einen Defekt in einem elektrischen Gerät oder einem Kabelbrand wurde ein Wohnungsbrand ausgelöst. Die Hausbewohnerin und ein Nachbar bekämpften den Brand mit 2 Pulverlöschern und warfen die brennenden Matratzen aus dem Fenster und konnten somit eine Ausbreitung des Feuers unterbinden.
Die Freiwillige Feuerwehr Hagenberg fand beim Eintreffen einen stark verrauchten Raum vor und durchsuchte diesem unter schwerem Atemschutz auf weitere Brandherde. Daraufhin wurde das Haus mit dem Hochleistungslüfter über einen längeren Zeitraum belüftet um den Rauch und die Brandgase aus dem Gebäude zu bringen. Ein durch das Einsatzgeschehen stark eingeschüchterter Hund, welcher sich im Haus versteckt hatte, wurde ebenfalls aus dem Gebäude geborgen und der Hausbewohnerin übergeben.
Da die Elektroleitungen durch den Brand beschädigt waren, gab es im Gebäude kein Licht bzw. Strom und es wurde für die Dauer des Einsatzes und der Aufnahme durch die Polizei Beleuchtung im und vor dem Gebäude aufgebaut. Durch einen Elektriker wurde der vom Brand betroffene Stromkreis abgeschlossen und somit konnte der Rest des Gebäudes wieder mit Strom versorgt werden. Mit der Wärmebildkamera wurde der betroffene Raum und die angrenzenden Räume auf versteckte Brandherde überprüft und zum Glück keiner mehr gefunden.
Durch Bezirksfeuerwehrarzt Dr. Brandstetter wurden vorbeugende Maßnahmen für die Hausbewohnerin und den Nachbarn auf Grund eingeatmeter Rauchgase getroffen. Durch die starke Ausgasung der vom Brand betroffenen Gegenstände wurde das Zimmer von der FF Hagenberg unter schwerem Atemschutz geräumt, da es sonst unzumutbar gewesen wäre, sich zu diesem Zeitpunkt dort länger aufzuhalten.
Die Freiwillige Feuerwehr Hagenberg fand beim Eintreffen einen stark verrauchten Raum vor und durchsuchte diesem unter schwerem Atemschutz auf weitere Brandherde. Daraufhin wurde das Haus mit dem Hochleistungslüfter über einen längeren Zeitraum belüftet um den Rauch und die Brandgase aus dem Gebäude zu bringen. Ein durch das Einsatzgeschehen stark eingeschüchterter Hund, welcher sich im Haus versteckt hatte, wurde ebenfalls aus dem Gebäude geborgen und der Hausbewohnerin übergeben.
Da die Elektroleitungen durch den Brand beschädigt waren, gab es im Gebäude kein Licht bzw. Strom und es wurde für die Dauer des Einsatzes und der Aufnahme durch die Polizei Beleuchtung im und vor dem Gebäude aufgebaut. Durch einen Elektriker wurde der vom Brand betroffene Stromkreis abgeschlossen und somit konnte der Rest des Gebäudes wieder mit Strom versorgt werden. Mit der Wärmebildkamera wurde der betroffene Raum und die angrenzenden Räume auf versteckte Brandherde überprüft und zum Glück keiner mehr gefunden.
Durch Bezirksfeuerwehrarzt Dr. Brandstetter wurden vorbeugende Maßnahmen für die Hausbewohnerin und den Nachbarn auf Grund eingeatmeter Rauchgase getroffen. Durch die starke Ausgasung der vom Brand betroffenen Gegenstände wurde das Zimmer von der FF Hagenberg unter schwerem Atemschutz geräumt, da es sonst unzumutbar gewesen wäre, sich zu diesem Zeitpunkt dort länger aufzuhalten.

