nächsten Termine

Schlagwörter

Mühlviertler-Feuerwehrjugend-Camp
Geschrieben von: Johann Freudenthaler   
Jugendlager 2010
Acht Jungfeuerwehrmitglieder unserer Feuerwehr haben mit ihrem Jugendbetreuer Klaus Remplbauer, und 385 weiteren Jungfeuerwehrmittgliedern der Bezirke Freistadt und Urfahr-Umgebung sowie 13 Jungfeuerwehrmitgliedern aus Brloh, Bezirk Krumau, ihr Zelte auf der Wiese neben der Höllberghütte in Erdmannsdorf, Gemeinde Gutau, aufgebaut.
Bei Spiel, Sport und natürlich auch bei entsprechender Lagerromantik haben die Nachwuchslöschmeister und Nachwuchslöschmeisterinnen, trotz Schlechtwetter, mit ihren Betreuern hier drei spannende Tage gemeinsam verbracht.

1.Tag:
Nach der Camperöffnung und dem Mittagessen machten Lagerteilnehmer eine Wanderung, andere absolvierten das Österreichische Turn- und Sportabzeichen (ÖSTA), viele beteiligten sich schon am ersten Lagertag an der Lagerolympiade. Neben der Lagerolympiade gab es noch weitere Höhepunkte beim Jugendcamp, darunter eine „Flugshow“ und Bogenschießen. Siegfried Ortner und Manfred Freudenthaler führten den Jungfeuerwehrmitgliedern einige ihrer Flugmodelle eindrucksvoll vor. Unbestätigten Gerüchten zufolge konnte der „Rettungshubschrauber“ Florian 1 der FF Hagenberg witterungsbedingt nicht starten.

2. Tag:
Während der erste Lagertag mit einigen Improvisationen noch halbwegs programmgemäß verlaufen konnte, musste am zweiten Tag von den Lagerverantwortlichen ein „Notprogramm“ gestartet werden. Aufgrund des Schlechtwetters wurde die Lagerolympiade abgebrochen.

Trotz Regen wagten viele Nachwuchsflorianis mit ihren Betreuern am Vormittag die Wanderung zur Ruine Prandegg. Am Nachmittag verlagerte sich der Großteil der Aktivitäten in die Höllberghütte. Nach dem Mittagessen gab es eine Karaokeshow. Es folgte die Vorführung des Universallöschfahrzeuges (ULF), einem ferngesteuerten Schaumgenerator, der Betriebsfeuerwehr Chemiepark. Dann stellte Ehren-Hauptamtswalter Heinz Leitner seinen Motorparagleiter vor und erklärte dessen Funktion. Geplant wäre gewesen, dass der Kamerad mit seinem Luftfahrzeug in Hagenberg startet und im Jugendcamp landet. Das Bogenschießen wurde auch kurzerhand in die große Höllberghütte verlegt.

3. Tag:
Noch beim Lagerabend fiel der Entschluss, das Camp ehestmöglich zu beenden. Die vorgesehene Einsatzübung entfallen zu lassen und die Schlussveranstaltung mit Siegerehrung der „Rumpf-Lagerolympiade“ um eine Stunde vorzuverlegen sowie bereits nach dem Frühstück mit dem Zeltabbau zu beginnen. Die „Spuren“ auf der Zeltwiese werden immer schlammiger und tiefer. Auch wenn es am dritten Tag nicht mehr regnet.

Es reicht!


Mehr Bilder...
 

Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits