Geschrieben von: HBM Herbert Kiesenhofer
| Zu den Aufgaben der Freilligen Feuerwehren zählt auch die Organisation und Durchführung von Suchaktionen. Um die Grundlagen und Praxis in diesem Bereich wieder zu festigen wurde von BI Kern Christoph die Monatsübung für den Juni ausgearbeitet |
Die Planung, Organisation und Durchführung einer Suchaktion stellt die Feuerwehr vor wesentlich andere Herausforderungen als ein technischer Einsatz oder ein Brandeinsatz. Darum sind die Grundlagen und die Durchführung einer Suchaktion in Hagenberg immer wieder die Basis von Übungen.
Am Beginn steht die detaillierte Befragung der Personen, welche die vermisste Person gemeldet haben. Bei der Fragestellung geht es um die Einschränkung des Suchgebietes, die Lage des Suchgebietes und Priorisierung der Suchreihenfolge. Dabei wird berücksichtigt, wie weit die Person seit der letzten Sichtung möglicherweise voran kam. Berücksichtigt wird dabei das Alter der Person, das Gelände und die physische Verfassung dieser. Auf dem Kartenmaterial werden dann die Suchgebiete eingetragen und die Suche mit den Verantwortlichen durchgesprochen. Je nach Anzahl der zur Verfügung stehenden Suchkräfte werden die Suchgebiete hintereinander oder parallel abgearbeitet.

Bei der Suche nehmen alle Suchkräfte in einer Linie Aufstellung, wobei die Flügelmänner (=Personen, welche aussen an der Suchkette stehen) mit Kompass, Karte und Funktgerät ausgerüstet sind. Danach wird langsam in das Suchgebiet vorgegangen und in regelmässigen Abständen wieder ausgerichtet. Das gesamte Suchgebiet wird auf diese Weise durchkämmt. Wichtig ist dabei die genaue Suche durch die Personen, da jedes Gebiet normalerweise nur einmal durchkämmt wird. Je nach Übersichtlichkeit des Geländes wird der Abstand zwischen den Personen der Suchmannschaft gewählt. Dieser kann wenige Meter in verwachsenem, undurchsichtigen Gelände betragen und bei freier Sicht entsprechend vergrössert werden.
Am Beginn steht die detaillierte Befragung der Personen, welche die vermisste Person gemeldet haben. Bei der Fragestellung geht es um die Einschränkung des Suchgebietes, die Lage des Suchgebietes und Priorisierung der Suchreihenfolge. Dabei wird berücksichtigt, wie weit die Person seit der letzten Sichtung möglicherweise voran kam. Berücksichtigt wird dabei das Alter der Person, das Gelände und die physische Verfassung dieser. Auf dem Kartenmaterial werden dann die Suchgebiete eingetragen und die Suche mit den Verantwortlichen durchgesprochen. Je nach Anzahl der zur Verfügung stehenden Suchkräfte werden die Suchgebiete hintereinander oder parallel abgearbeitet.

Bei der Suche nehmen alle Suchkräfte in einer Linie Aufstellung, wobei die Flügelmänner (=Personen, welche aussen an der Suchkette stehen) mit Kompass, Karte und Funktgerät ausgerüstet sind. Danach wird langsam in das Suchgebiet vorgegangen und in regelmässigen Abständen wieder ausgerichtet. Das gesamte Suchgebiet wird auf diese Weise durchkämmt. Wichtig ist dabei die genaue Suche durch die Personen, da jedes Gebiet normalerweise nur einmal durchkämmt wird. Je nach Übersichtlichkeit des Geländes wird der Abstand zwischen den Personen der Suchmannschaft gewählt. Dieser kann wenige Meter in verwachsenem, undurchsichtigen Gelände betragen und bei freier Sicht entsprechend vergrössert werden.

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