Geschrieben von: HBM Herbert Kiesenhofer
| Zu einer Tierrettung der etwas anderen Art wurde die FF Hagenberg am 12.08.2011 gegen 18:00 Uhr alarmiert. Ein Hund hatte 16 Enten gejagt und diese waren auf der Flucht in eine offene Güllegrube gesprungen. Von dort konnten Sie sich nicht mehr von alleine befreien. |
Nachdem sich die Tiere über improvisierte Kescher nicht fangen ließen, wurde den bereits sichtlich erschöpften Enten über Anlegen eines längeren Pfosten, an dessen unterem Ende eine Schaltafel als "künstliche" Insel diente, ein Weg aus der Güllegrube gebaut. Es dauerte danach nicht lange und die ersten Enten fanden von alleine den Weg über den künstlichen Steg aus der Grube. Auch die restlichen Enten wurden in Richtung des Steges getrieben und fanden nach einer kurzen Verschnaufpause auf dem Brett den Weg nach draußen.
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