Geschrieben von: HBM Herbert Kiesenhofer
| "Vermisste Person in Gebäude Softwarepark 37 - automatische Alarmierung durch Totmannschaltung Alleinarbeitstelefon" lautete die Übungsannahme für diese Übung. Was im ersten Moment wie eine Suchaktion aussah, nahm bald einen weitaus umfangreicheren Verlauf. |
Auf Grund der Arbeitsstättenverordnung werden immer mehr Betriebe mit "Totmann Handys" ausgestattet. Dies erlaubt Mitarbeitern in Bereichen zu arbeiten, in denen kein anderer Kollege in Rufweite ist bzw. zu Arbeitszeiten, in welchen sonst kein anderer Mitarbeiter im Hause ist.
Bei der Übung wurde angenommen, dass beim Umlagern von Behältern mit Salzsäure einer leck geschlagen wurde und der Mitarbeiter auf Grund der Dämpfe sein Bewußtsein verlor.
Beim Eintreffen am Gebäude war es für die Feuerwehr von Vorteil den Haus-Schlüssel über den Schlüsseltresor verfügbar zu haben und nicht erst auf einen anderen Mitarbeiter mit Generalschlüssel waren zu müssen. Leider eines der wenige Gebäude in Hagenberg wo dies möglich ist. Auf Grund der Lagekennung, welches das Totmann-Handy mitlieferte, war es für Einsatzleiter Konrad Remplbauer und seinen Ortskundigen Melder einfach den Raum zu finden. Die Person konnte jedoch vorerst nicht gefunden werden, da bei öffenen der Raumtür ein beissender Geruch wargenommen wurde. Umgehend wurde der Atemschutztrupp 1 angefordert, welcher die Lageerkundung weiter übernahm. Es wurde daraufhin eine Person gefunden, welche ausserhalb der ausgetretenen Flüssigkeit auf einem Elektrohubwagen lag. Diese wurde umgehend vom Atemschutztrupp geborgen. Weiters wurde die Gefahrenkennzeichnung an die Einsatzleitung durchgegeben und die genaue Lagebeschreibung weitergegeben.
Da aus den Fässern weiterhin stark Flüssigkeit auslief wurde von der Einsatzleitung das ASF angefordert und der Atemschutztrupp 2 mit Vollschutzanzügen ausgerüstet. Dieser dichtete die beschädigten Fässer ab und kontrollierte weitere Fässer auf Beschädigungen.
Mehr Bilder...
Bei der Übung wurde angenommen, dass beim Umlagern von Behältern mit Salzsäure einer leck geschlagen wurde und der Mitarbeiter auf Grund der Dämpfe sein Bewußtsein verlor.
Beim Eintreffen am Gebäude war es für die Feuerwehr von Vorteil den Haus-Schlüssel über den Schlüsseltresor verfügbar zu haben und nicht erst auf einen anderen Mitarbeiter mit Generalschlüssel waren zu müssen. Leider eines der wenige Gebäude in Hagenberg wo dies möglich ist. Auf Grund der Lagekennung, welches das Totmann-Handy mitlieferte, war es für Einsatzleiter Konrad Remplbauer und seinen Ortskundigen Melder einfach den Raum zu finden. Die Person konnte jedoch vorerst nicht gefunden werden, da bei öffenen der Raumtür ein beissender Geruch wargenommen wurde. Umgehend wurde der Atemschutztrupp 1 angefordert, welcher die Lageerkundung weiter übernahm. Es wurde daraufhin eine Person gefunden, welche ausserhalb der ausgetretenen Flüssigkeit auf einem Elektrohubwagen lag. Diese wurde umgehend vom Atemschutztrupp geborgen. Weiters wurde die Gefahrenkennzeichnung an die Einsatzleitung durchgegeben und die genaue Lagebeschreibung weitergegeben.
Da aus den Fässern weiterhin stark Flüssigkeit auslief wurde von der Einsatzleitung das ASF angefordert und der Atemschutztrupp 2 mit Vollschutzanzügen ausgerüstet. Dieser dichtete die beschädigten Fässer ab und kontrollierte weitere Fässer auf Beschädigungen.
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